• Welche Vorteile bringt ein bargeldloses Zahlungssystem ?

    Kassenszene_kleinEin bargeldloses Zahlungssystem ist natürlich immer auch mit Kosten verbunden und es lohnt sich immer, zunächst einmal zu überlegen, ob sich diese Investition für den Betrieb überhaupt rechnet und welcher Mehrwert damit verbunden ist. Hier haben wir einige Argumente für den Erwerb eines solchen Systems zusammengestellt:



    1. Durch die gegenüber der Barzahlung beschleunigte Zahlung an den Kassen werden die Warteschlangen deutlich kürzer und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt. Ein typischer Zahlungsvorgang an einer CashCard Datenkasse dauert nur 5 und 10 Sekunden.

    2. Für viele Anwender sind die verschiedenen Möglichkeiten der Bezuschussung von grosser Bedeutung. Sie können Ihren Mitarbeitern einmal oder mehrmals pro Tag einen Rabatt zu vorgegebenen Bedingungen gewähren und die Zuschüsse exakt auswerten und abrechnen

    3. Gegenüber dem Finanzamt kann eine gesetzeskonforme und lückenlose Abrechnung vorgelegt werden. Der integrierte Reportgenerator ermöglich die Abrechnung nach beliebigen Kriteren. Dies erleichtert Planung und Controlling erheblich.

    4. Durch den weitgehenden Verzicht auf Bargeld entfallen Abtransport und Zählen von Münzgeld und die Gefahr von Diebstahl wird minimiert. Im Bereich der Speisenausgabe sind die Hygienevorschriften durch das fehlende Bargeldhandling leichter umsetzbar.

    5. Wegen der Vernetzbarkeit aller Geräte kann das gesamte System zentral betreut werden. So können z.B. Preisänderungen an Verkaufsautomaten vom PC aus durchgeführt werden. Caterer und Operator können ihre Mandanten einheitlich verwalten.

    6. Bei der Aufwertung mit Banknoten erhält der Betreiber sein Geld im Voraus und kann so Waren und Mitarbeiter günstig vorfinanzieren. Daneben ist auch eine Abrechnung über das Gehaltskonto oder die monatliche Abrechnung nach Kostenstellen möglich.

    7.
    Aufgrund der Multifunktionalität erhält der Mitarbeiterausweis einen Mehrwert. Der Datenträger kann gleichzeitig als Hausausweis, als Identifikationsmedium (Zeiterfassung), als Schlüssel (Türen) und als Zahlungsmittel (Kantine) verwendet werden.

  • Was kostet ein bargeldloses Zahlungssystem ?

    rabattPauschal lässt sich diese Frage natürlich nur schwer beantworten. Der Preis hängt von der Anzahl der Nutzer, den baulichen Gegebenheiten, den technischen Gegebenheiten und den speziellen Anforderungen im Betrieb ab. Um Ihnen einen groben Anhaltspunkt zu geben möchen wir Ihnen hier einige Beispiele für typische Lösungen im Verpflegungsbereich nennen:




    Minimallösungen kommen für Betriebe mit bis zu 100 Mitarbeitern und maximal 50 Essen pro Tag in Betracht. Oft spielt in diesem Zusammenhang auch die Menüvorbestellung eine Rolle. Passende Lösungen auf der Basis den Menüvorbestellgerätes MFG-1 oder auf der Basis einer einzelnen Datenkasse können wir Ihnen bereits im Preisbereich zwischen 5.000 und 10.000 Euro anbieten.

    Systeme für kleine Betriebe mit 50 bis 200 Essen pro Tag bieten wir ab ca. 15.000 Euro an. In diesem Preis sind folgende Komponenten enthalten: ein Aufwerter für Banknoten (MFG-1), eine Touch-Screen-Datenkasse (SurePos 500), eine Codierstation für kontaktlose Datenträger, die Verwaltungssoftware WinCash.NET, 200 kontaktlose Datenträger sowie die Installation und Inbetriebnahme vor Ort.

    Mittlere Betriebe mit 400 bis 800 Mitarbeitern und 200 bis 400 Essen pro Tag benötigen in der Regel eine Zentrale mit Zubehör, ein oder zwei Aufwerter, ein oder zwei Datenkassen und oft auch noch Wertkarteneinheiten für Kaffeemaschinen und weitere Automaten. Inkusive Installation kostet ein solches System bei CashCard zwischen 25.000 und 50.000 Euro.

    Größere Betriebe mit mehr als 800 Mitarbeitern und mehr als 400 Essen pro Tag benötigen neben Kassen und Aufwertern oft auch noch spezielle Lösungen für die Kartenpersonalisierung, für den Zutritt und für das Parken. Die Kosten für das Gesamtsystem liegen in Abhängigkeit von den Anforderungen erfahrungsgemäß bei 50 bis 100 Euro pro Mitarbeiter.

  • Kann der bestehende Hausausweis verwendet werden ?

    ctc4096Dies hängt von der Technologie ab, mit dem Ihr bestehender Hausausweis ausgestattet ist. Bei älteren Systemen befindet sich häufig noch ein Magnetstreifen oder ein Barcode auf der Karte oder es handelt sich um Infrarot-Ausweise. Bei einigen Karten befindet sich ein sichtbarer Chip (mit goldenen Kontakten) vorn auf der Karte. Diese Technologien werden nicht mehr unterstützt.


    In der Regel kann der bestehende Hausausweis dann verwendet werden, wenn ein kontaktloser Chip (LEGIC® oder MIFARE®) auf der Karte vorhanden ist. Sie können dies nicht ohne weiteres erkennen, da der RFID-Chip im Inneren der Karte liegt und von außen nicht sichtbar ist. Wenn Sie mit Ihrer Karte Türen öffnen oder die Zeiterfassung bedienen können, ohne dass die Karte irgendwo hineingesteckt werden muss, dann handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die richtige Technologie.

    Falls Sie neue Karten einführen möchten ohne auf Altsysteme zu verzichten, dann sollten Sie wissen, dass man die kontaktlose Technologie bei Bedarf auch mit den älteren Technologien kombinieren kann. Die RFID-Karten können zusätzlich mit einem kontaktbehafteten Chip, mit einem Barcode, mit einem Magnetstreifen oder einer induktiven Folie ausgestattet werden. Es ist sogar möglich, unterschiedliche RFID-Chips innerhalb der Karte zu kombinieren.

    Die von uns angebotenen Datenträger auf der Basis von LEGIC® oder MIFARE®-Chips dienen als multifunktionaler Ausweis. Dies bedeutet, dass Sie alle benötigten Anforderungen mit nur einem Datenträger abdecken können. Sie können den Ausweis somit problemlos sowohl für die Zahlung in der Kantine als auch für den Zutritt und die Zeiterfassung verwenden. Die eingesetzten Systeme müssen dabei nicht vom gleichen Hersteller kommen.

    Jede Anwendung benötigt auf dem Datenträger einen eigenen Datenbereich. In der Regel benötigen Sie verschiedene Codierstationen, um die Anwendungen der verschiedenen Hersteller aufzubringen. Mit dem CashCard System können Sie, sofern Ihnen die dazu benötigten Informationen und Schlüssel vorliegen, beliebige Anwendungen aufbringen und somit die Karten komplett und in einem Arbeitsgang für den Einsatz vorbereiten.

  • Können bestehende Automaten und Geräte eingebunden werden ?

    WMF_kleinDie CashCard Wertkarteneinheiten können in fast alle marktüblichen Verkaufsautomaten auch nachträglich eingebaut werden, auch in ältere Automaten mit elektromechanischer Steuerung. Die CashCard Automaten GmbH hat in diesem Bereich mehr als 25 Jahre Erfahrung und verfügt über Anpassungen und Schnittstellen für unterschiedlichste Endgeräte.





    Lesegeräte und Wertkarteneinheiten anderer Hersteller können nicht weiter verwendet werden und müssen komplett ausgetauscht werden. Dies gilt auch für Aufwertegeräte und sonstige Spezialgeräte.

    Vorhandene Datenkassen mit Touch-Screen können dann weiterverwendet werden, wenn es sich um echte PC-Kassen mit einem Windows-Betriebssystem handelt. Allerdings müssen eventuell die Treiber für Kundendisplay, Bondrucker und Kartenleser angepasst werden.

    Vorhandene PCs können für die Verwaltung des Systems oder auch als Server eingesetzt werden. Die Verwaltungssoftware WinCash.NET ist auf allen PCs mit Windows-Betriebssystem lauffähig. PCs werden in der Regel nicht von CashCard geliefert und müssen kundenseitig bereitgestellt und betreut werden.

    Bereits verlegte Datenkabel können in der Regel ebenfalls verwendet werden. Alle CashCard Systemgeräte können optional in ein Ethernet-Netzwerk intergiert werden. Die Infrastruktur (Datenkabel, Verteiler, Switches) sind in der Regel kundenseitig zu stellen.

  • Kann ich Mitarbeiterkarten selbst bedrucken und personalisieren ?

    Pebble1Die WinCash.NET Systemumgebung bietet im Zusammenspiel mit dem sogenannten PrintModul alles, was Sie für die Personalisierung Ihrer Karten benötigen. Sie können damit Karten im eigenen Hause vorbereiten und personalisieren. Damit erreichen Sie eine maximale Flexibilität bei der Kartenerstellung und sind nicht von Dritten abhängig.





    Frei definierbare Importfilter ermöglichen die Datenübernahme aus Ihrer bestehenden Mitarbeiter- oder Kundendatenbank. Mit dem Layout-Editor erstellen Sie schnell professionell anmutende Kartenlayouts. Unser Life-Video-Modul in Verbindung mit einer USB-Webcam macht die Aufnahme von Portraits auch ohne teure Hardware zum Kinderspiel. Der CardPrinter druckt die Karten in ansprechender Qualität aus. An der Codierstation können direkt im Anschluss die Daten auf den Kartenchip aufgebracht werden.

    Gerade bei Kleinauflagen sind die Kosten für personalisierte Karten so hoch, daß sich ein eigener Kartendrucker in Verbindung mit günstigem Verbrauchsmaterial bereits nach kurzer Zeit rentiert. Zudem gewährleistet Ihnen ein eigener Drucker Flexibilität und Unabhängigkeit. Sie drucken Ihre Karten einfach nach Bedarf. Ihre Kundendaten bleiben in Ihrem Haus.

    Durch sein zukunftsorientiertes Design und seine fortschrittliche Technologie ist der CardPrinter sicherlich einer der eindrucksvollsten seiner Generation. Benutzerfreundlich und so gebaut, daß die Bedruckung von Plastikkarten vereinfacht wird, vereint der Drucker technische Hochleistung mit künstlerischem Design und Handlichkeit. Sie werden diese Fähigkeit im täglichen Gebrauch schätzen. Durch seine einfache Bedienung ermöglicht ihnen das Gerät schnell und problemlos Bilder, Texte, Logos, Unterschriften oder andere digitalisierte Daten mit Unterstützung der neuesten Technologie in 16 Mio. Farben zu bedrucken. Der CardPrinter ist genau so einfach zu benutzen wie ein traditioneller Papierdrucker und erfordert keine besonderen technischen Kenntnisse. Dank seines raffinierten Öffnungssystems brauchen Sie nur einige Sekunden um die Verbrauchsmaterialien zu wechseln. Der CardPrinter erreicht sein außergewöhnliches Druckergebnis, in dem er im Thermotransferverfahren direkt auf den Plastikträger druckt. Im Monochromdruck (einfarbig) erreicht das Gerät eine beinahe industrielle Druckgeschwindigkeit.

  • Kann man Datenträger auch für andere Anwendungen vorbereiten ?

    Admitto mit Karte mittelJede Anwendung benötigt auf dem Datenträger einen eigenen Datenbereich. In der Regel benötigen Sie verschiedene Codierstationen, um die Anwendungen der verschiedenen Hersteller aufzubringen. Mit dem CashCard Segmentierungsmodul können Sie beliebige Anwendungen aufbringen und somit die Karten komplett und in einem Arbeitsgang für den Einsatz vorbereiten.



    Die auzubringenden festen und variablen Daten können dabei frei definiert und in den üblichen Formaten codiert werden. Die Voraussetzungen hängen vom Chiptyp ab:

    MIFARE® classic: Auf den Datenträgern befinden sich bereits im Auslieferungszustand 16 vordefinierte Sektoren. Die CashCard Anwendung selbst belegt nur einen Sektor. Die weiteren Sektoren können nach Belieben mit Daten beschriftet werden. Für Fremdanwendungen werden dazu das genau Datenformat sowie die zu verwendenden Schlüssel und Einstellungen (Key A, Key B, Zugriffsbytes) benötigt.

    MIFARE® Desfire: Diese Datenträger arbeiten mit einem File-System. Eine Anwendung belegt dabei ein oder mehrere Files. Für Fremdanwendungen wird eine genaue Definition der aufzubringenden Files (Typ und Größe), der zu verwendeten Schlüssel und Zugriffsrechte sowie der in die Files hinenzuscheibenden Informationen benötigt.

    LEGIC® prime: Die Datenträger müssen vor der Verwendung für jede Anwendung segmentiert werden. Dazu wird vom Hersteller der Fremdanwendung eine sogenannte IAM-Karte inklusive Zusatzinformationen (Segmentgröße, WRC, WRP, RD) benötigt. Darüber hinaus muss das Datenformat genau definiert werden (sofern es sich nicht um einen Standard KABA-Header handelt).

    LEGIC® advant: Die Vorgehensweise ist hier identisch mit der bei LEGIC® prime Datenträgern. Es wird allerdings eine IAM-Karte für LEGIC® advant Datenträger benötigt. Diese ist nicht identisch mit der LEGIC® prime IAM.


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