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Für die Verkabelung der Endgeräte gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten
1. RS-232 : Die Verbindung mit der Zentrale erfolgt nach dem seriellen Standard RS-232
(V24). Ihr PC verfügt in der Regel über 2 solche Schnittstellen(COM1 und COM2). Als Datenkabel dienen 2x2 geschirmte twisted-Pair (STP) Leitungen. Alternativ können z.B. auch
KAT5-Kabelverbindungen genutzt werden. Die Vernetzung erfolgt sternförmig, die maximale Länge der einzelnen Datenkabel liegt bei etwa 250 m. Alle CashCard Endgeräte können auf
diese Weise mit der Zentrale verbunden werden. Es können aber nicht mehrere Endgeräte an eine gemeinsame Datenleitung angeschlossen werden.
2. RS-485 : Die Verbindung mit der Zentrale erfolgt nach dem seriellen Standard RS-485 (machmal auch als Party-Line bezeichnet). Als
Datenkabel dient eine 2-adrige geschirmte twisted-Pair Leitung (STP). Alternativ können z.B. auch KAT5-Kabelverbindungen genutzt werden. Die maximale Leitungslänge beträgt 2000 m. Im Gegensatz zur RS-232
können bis zu 32 Endgeräte in Reihe an eine einzelne Datenleitung angeschlossen werden.
3. Ethernet : Alle CashCard Endgeräte können direkt in ein bestehendes Ethernet-Netzwerk
integriert werden. Es muß lediglich für jedes Endgerät eine eigene IP-Nummer bereitgestellt werden und der Port 10001 muss freigegeben werden. Die Anbindung via Ethernet bei
manchen Endgeräten mit Zusatzkosten verbunden.
4. PC-Netzwerk : Jeder PC, an den über eine der oben genannten Möglichkeiten CashCard Endgeräte angeschlossen sind, kann
seinerseits in ein hauseigenes Netzwerk eingebunden werden. Alle CashCard PCs müssen Zugriff auf ein gemeinsames Datenverzeichnis im Netzwerk haben (FileShare). Wenn dies der Fall ist, können die
CashCard Endgeräte von jedem Arbeitsplatz aus abgerufen und gewartet werden.
5. Internet : PC-Arbeitsplätze und SurePos Datenkassen können auch über das Internet in
das System eingebunden werden. Dazu ist ein Internetzugang erforderlich (mit FTP-Zugriff auf die Seite www.cashcard.de).
6. Modem : Die CashCard Endgeräte können von jedem CashCard PC aus über ein
Telefonmodem abgerufen werden. Eine Direktwahlleitung (analog oder ISDN mit analogem Eingang) ist erforderlich. Der Abruf via Funkmodem ist bei Bedarf ebenfalls realisierbar.
Der Anschluss der Endgeräte an den COM-Port der Zentrale (RS-232) erfolgt in der Regel über die Verteilerstation AV-12. Hier können eingehende RS-232 und RS-485 Datenleitungen
beliebig miteinander kombiniert werden. Dies eröffnet die Möglichkeit, ältere mittels RS-232 sternförmig vernetzte Stationen mit neueren Automatenstraßen zu kombinieren. An die
Verteilerstation AV-12 können maximal 12 Datenleitungen angeschlossen werden. Reicht dies nicht aus, so werden mehrere Stationen kaskadiert.
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